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Aus dieser Gegenwart Sinn schaffen—Das 3hd Festival kommt zurück

Was bleibt noch außer der Zukunft? Inga Copeland, Uniiqu3, Easter u.a. versuchen sich an Antworten.

Is this real life? Ja, das fragen wir uns oft. Zwischen Avataren, Screens und atmenden Körpern, zwischen Augmented Reality und Aktivismus, Gewalt und Kapitalismus. Und überall läuft Musik. Mit dem 3hd Festival gibt es seit letztem Jahr ein Festival dafür in Berlin, das nun für fünf Tage zurückkehrt. Schöner Titel: „There's nothing left but the Future?" Sehen wir auch so. Vom 11. Oktober bis 15. Oktober finden dafür im OHM, HAU2 und Vierte Welt zahlreiche Talks, Performances, Workshops, Vorträge und auch Clubnächte statt.

Inga Copeland spielt unter ihrem Alias Lolina. ASMR-Spezialistin Claire Tolan ist mit dabei. TCF hält eine Tee-Zeremonie ab. Aïsha Devi tritt für ein besonderes Set mit der Künstlerin Emile Barret auf. Mit Uniiqu3 kommt der Jersey Club Sounds nach Berlin. Die Autorin Lisa Blanning ergründet, ob es so etwas wie „The Sound of Protest / The Sound of a better World" überhaupt gibt. coucou chloé und 食品まつり a.k.a foodman reisen aus Frankreich bzw. Japan an. Easter, DJ Paypal, DJ HVAD, Keiska und der Autor wie Theoretiker Adam Harper sind ebenfalls dabei. Zudem eröffnet das Festival mit einer großen Ausstellung.

Das gesamte Programm, hinter dem übrigens das Team der Creamcake-Reihe steckt, sowie Tickets gibt es auf der Webseite des 3hd Festivals.

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